Holz
Buche für die Hitze, Apfel für die Süße, alte Rebstöcke aus Brandenburg für den Rauch. Jedes Holz hat seine eigene Temperatur, und jeder Gang hat sein eigenes Holz.
Wir kochen mit
Holz, mit
Glut und mit Geduld. Kein Gas, kein Strom, keine Abkürzung. Nur ein Feuer, das jeden Nachmittag um vier entzündet wird und bis weit nach Mitternacht
nicht ausgeht.
Buche für die Hitze, Apfel für die Süße, alte Rebstöcke aus Brandenburg für den Rauch. Jedes Holz hat seine eigene Temperatur, und jeder Gang hat sein eigenes Holz.
Die eigentliche Küche beginnt, wenn die Flammen verschwunden sind. Glut ist ruhiger als Feuer, gleichmäßiger, ehrlicher. Wir kochen auf ihr, in ihr und neben ihr.
Nichts wird weggeworfen. Die Asche des Abends salzt am nächsten Tag das Brot, färbt die Butter und wird zum Eis des letzten Gangs.
Vom ersten Gang bis zur letzten Glut: Lesen Sie, was auf den Tisch kommt, wer am Feuer steht und wo Sie sitzen werden.